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Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 22:36 Uhr
Schneider folgt Smith nach Kirchheim
Von Niklas Leicht   
Sowohl US-Point-Guard Ahmad Smith als auch Forward Dominik Schneider werden in der kommenden Spielzeit nicht mehr für den Nürnberger Basketball Club auf Korbjagd gehen. Beide Akteure laufen künftig für die VfL Kirchheim Knights in der Pro A auf. Während Schneider die sportliche Veränderung suchte, war bei Smith die Ungewissheit, in welcher Liga die Franken 2011/2012 starten, ausschlaggebend.

Ahmad Smith verlässt den NBC ebenso wie Dominik Schneider in Richtung Kirchheim. Foto: Sportfoto Zink

Ahmad Smith verlässt den NBC ebenso wie Dominik Schneider in Richtung Kirchheim. Foto: Sportfoto Zink

Der US-Amerikaner entwickelte sich nach seiner Verpflichtung im Dezember rasch zum Führungsspieler der Franken und versetzte das Publikum des Öfteren mit sehenswerten Pässen ins Stauen. In insgesamt 15 Spielen für den NBC erzielte der Guard in knapp 32 Minuten Spielzeit 8,2 Punkte, 7,2 Assists und 6,7 Rebounds. Den 26-Jährigen zieht es nun in die Pro A, wo er bei den Kirchheim Knights einen Vertrag unterzeichnete. NBC-Manager Johannes Kopkow zum Abgang Smiths: „Wir hätten Ahmad gerne auch nächstes Jahr in unserem Team und er wäre auch gerne hiergeblieben, doch auf Grund unserer unklaren Situation konnten wir ihm noch kein Angebot unterbreiten. Er wollte unbedingt Pro A spielen, deshalb haben wir auch Verständnis für seine Entscheidung und danken ihm für das Geleistete in Nürnberg.“

Ebenfalls nach Kirchheim zieht es Dominik Schneider. Er konnte in 25 Spielen 7,2 Punkte und 4,9 Rebounds in durchschnittlich 19 Minuten für sich verbuchen. „Ich möchte dem NBC danken, dass er mir in der vergangenen Saison eine tolle Chance gegeben hat. Ich habe immer das Vertrauen des Trainers und des Managements gespürt. Nun ist es an der Zeit, auch einmal außerhalb Frankens Basketball zu spielen, bisher war ich immer rund um meine Heimat aktiv. In Kirchheim habe ich zudem die Sicherheit, in der Pro A zu spielen. Dem NBC und seinen tollen Fans wünsche ich, dass sie doch noch den Sprung schaffen – so gäbe es auch im kommenden Jahr ein Wiedersehen“, so der 25-Jährige zu seinem Abschied.