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Samstag, den 07. August 2010 um 11:44 Uhr
Drei Fragen an: Robert Maras
Von Sebastian Hader   
Gut eine Woche dauert es noch, bis die ambitionierten Basketballer des FC Bayern München in die Saisonvorbereitung einsteigen und damit die “Mission Aufstieg“ langsam aber sicher ein Gesicht bekommt. Der frühere Nationalspieler Robert Maras wechselte bereits im vergangenen Jahr mit ehrgeizigen Zielen an die Isar – doch diesmal ist alles anders. COURT-VISION.DE stellte dem 2,15m-Center drei Fragen zur aktuellen Situation.

Center Robert Maras geht in sein zweites Jahr mit den Basketballern des FC Bayern München. Foto: Sebastian Hader

Center Robert Maras geht in sein zweites Jahr mit den Basketballern des FC Bayern München. Foto: Sebastian Hader

Wie fühlt es sich für den Kapitän des Vorjahreskaders an, was sich in diesen Tagen, Wochen und Monaten in München entwickelt?


Robert Maras: „Die Vorfreude ist extrem groß. Es ist toll, dass soviel Unterstützung da ist, vor allem vom Hauptverein. Ich kann kaum erwarten, dass es losgeht. Ich freue mich darauf, mit Typen wie Darius Hall oder Sasa Nadjfeji zusammen zu spielen. Natürlich ist der Druck immens groß. Wir werden hart arbeiten müssen, aber wenn wir alle an einem Strang ziehen, wird die Mission auch erfolgreich.“

Ist mit Dirk Bauermann der Headcoach der Erfolgsgarant hinter diesem Projekt?

Robert Maras: „Über Dirk Bauermann braucht man nicht groß zu reden, er ist einer der erfolgreichsten, wenn nicht der erfolgreichste Trainer in Deutschland – zusammen mit Svetislav Pesic. Es war klar, dass nicht Trainer XY geholt wird, der vorher in der zweiten Liga gearbeitet hat, wenn etwas so Großes aufgezogen wird. Ich will nicht sagen, dass der die Ziele nicht erreicht hätte, aber mit einem Kaliber Dirk Bauermann ist es etwas ganz anderes, hat das Projekt eine ganz andere Macht.“

Du kennst Dirk Bauermann aus Deiner Zeit in der Nationalmannschaft. Was erwartest Du von der erneuten Zusammenarbeit?

Robert Maras: „Es ist schön, wieder mit ihm zusammen zu arbeiten. Ich freue mich schon darauf, ihn im täglichen Training zu erleben und nicht nur zwei Monate im Sommer wie zu Nationalmannschafts-Zeiten. Aber genauso freue ich mich auch auf die neuen Teamkollegen, die sich teilweise über Jahre hinweg in der ersten Liga bewiesen haben. Am 18. August werden sie alle da sein und dann legen wir los.“